SV 1965 Nordheim e.V.

Vorbeischauen und Mitmachen

Jahreshauptversammlung 2018 des SVN

 

Bei der Jahreshauptversammlung, des in der Zwischenzeit auf 932 Mitglieder angewachsenen Sportverein Nordheim, konnte die Vorsitzende Sieglinde Rammer-Schmidtkunz die anwesenden Mitglieder und Gäste begrüßen. Ihr besonderer Gruß galt Bürgermeister Jörg Fischer, Stadträtin Birgit Rössle, Sportreferent Jonathan Schädle sowie dem BLSV Vorsitzenden Roland Pickhard. Bei Ihrem Tätigkeitsbericht wies die Vorsitzende auf zahlreiche Aktivitäten der Mitglieder und der Vorstandschaft im vergangenen Jahr hin.

 

Wie jedes Jahr wurden auch einige Mitglieder für die langjährige Mitgliedschaft geehrt.

25 Jahre Mitgliedschaft: Anne Ehleiter, Alexander Eipel, Daniela Gerstmeier, Veronika Scheuerer

30 Jahre Mitgliedschaft: Edith Neureiter, Peter Kapfer, Ralph Schmidtkunz, Uwe Strobel, Kerstin Bader, Manuela Wagner

40 Jahre Mitgliedschaft: Richard Oestreicher, Erika Stemmer

 

Ebenso wurde auch einige Übungsleiter und Gruppenleiter für Ihre Tätigkeiten im Verein geehrt.

5 Jahre Übungsleiter: Veronika Scheuerer und Stefanie Thiem

5 Jahre Gruppenleiter: Florian Schröter

10 Jahre Gruppenleiter: Ilona Karg, Anne Ehleiter, Armin und Stephanie Sedelmeier

15 Jahre Gruppenleiter: Alexandra Ziegelmeier

 

BLSV Vorsitzender Roland Pickhard, Sportreferent Jonathan Schädle, Schatzmeisterin Sandra Zinsmeister, sitzend Richard Oestreicher, 1. Vorsitzende Sieglinde Rammer-Schmidtkunz, 2. Vorsitzender Matthias Oestreicher und Bürgermeister Jörg Fischer. Bildnachweis: SVN

 

 

 

Das Unmögliche möglich gemacht

 

Floorball: Die U17 der Donau Floorballer Ingolstadt/Nordheim werden in Mellensee Deutscher Meister 2018. Ohne Niederlage holt das Team die zweite Meisterschaft in Folge an die Donau

Mellensee/Donauwörth

Als süddeutscher Vizemeister (wir berichteten) starteten die Donau Floorballer nicht als Favoriten in das Turnier um die U17 Kleinfeld Meisterschaft in Mellensee nahe Berlin, besiegten aber in einem spannenden Finale den Dauerrivalen vom VFL Red Hocks Kaufering mit 9:8 und gewannen so die zweite Deutsche Meisterschaft in Folge.

Wie bereits in der süddeutschen Meisterschaft waren beide Finalisten bis zum letzten Spiel des Turniers ungeschlagen.

Als Einstieg in die Deutsche Meisterschaft konnte der erste Sieg gegen die Unihockey Igels Dresden für die Donau Floorballer verbucht werden. Selbstsicher und entsprechend torgefährlich führte das Team aus Bayern nach knapp 10 Minuten Spielzeit bereits mit einem 5:2 Vorsprung. Das erste Überzahlspiel nutzen die Dresdner anschließend gekonnt aus und verkürzten innerhalb von einer Minuten zum Pausenstand von 5:6. Nach der Pause fanden die Floorballer von der Donau wieder zu ihrer Spielstärke zurück und bauten den Vorsprung konsequent weiter aus. Ein einziger Treffer der Igels aus Dresden in den letzten Sekunden führte zum Endstand von 10:6 im ersten Gruppenspiel. Im zweiten Spiel setzte sich das Team von der Donau mit 14:2 Toren souverän gegen die Tetenbulls aus dem Norden durch und waren somit bereits vor dem letzten Spiel der Gruppenphase sicher für das Halbfinale am nächsten Tag qualifiziert. Im letzten Spiel der Gruppe B ging es somit um die Platzierung innerhalb der Gruppe. Der Gegner, die Dragons vom SSF Bonn, hatten ebenfalls ihre beiden vorherigen Gruppenspiele gewonnen. Mit dem Endstand von 9:6 zogen die Donau Floorballer nach einem temporeichen und teils hitzigen Spiels als Gruppenerster ins Halbfinale ein. In Gruppe A setzte sich der zweite bayerische Teilnehmer die VFL Red Hocks Kaufering ebenfalls ungeschlagen an die Tabellenspitze.

In den Halbfinal Spielen kam es am Sonntag zu den Begegnungen VFL Red Hocks Kaufering gegen SSF Dragons Bonn und Donau Floorball Ingolstadt/Nordheim gegen den Gettorfer TV. Während die Bonner zur Halbzeit im ersten Halbfinale gegen die Kauferinger führten, dominierte die zweite Hälfte des Spiels Kaufering deutlich und zog mit einem Endstand von 7:4 ins Finale ein.

Die Donau Floorballer bauten im Halbfinale von Beginn an einen hohen Druck aufs gegnerische Tor auf und vereitelte Angriffe der Gettorfer gekonnt. Wiederholt führten Stöckschläge des Ingolstadt/Nordheim Teams in der zweiten Spielhälfte zu Zeitstrafen, welche die Gettorfer erfolgreich nutzen, um die zwischenzeitliche 7:2 Führung der Donau Floorballer zu verkürzen. Zum Ende der Partie sicherten sich die Donau Floorballer jedoch siegreich mit 10:8 Toren den Platz im Finale.

Der verdiente Einzug ins Finale war bereits ein großer Erfolg, mit welchem der letztjährige U15 Deutscher Meister vor Beginn des Turniers noch nicht gerechnet hat. Dementsprechend schienen die Rollen zu Beginn des Endspiels auch klar zugeordnet zu sein. In den letzten beiden Begegnungen zwischen den Finalisten gingen jeweils die Red Hocks Kaufering siegreich und mit zwei Meistertiteln, zunächst dem Bayerischen Meister und im Anschluss dem süddeutschen Meister, aus den Partien hervor.

Die Anspannung war bereits beim Erheben für die Nationalhymne bei Spielern und mitgereisten Familien und Fans gleichermaßen zu spüren. In der anschließenden temporeichen Partie konnten die Kauferinger in der achten Minuten durch Wipfler erstmals zum Torjubel ansetzen. Der Ausgleich durch Sedelmeier ließ weitere fünf Minuten auf sich warten. Angespornt durch ein Überzahlspiel führten die Kauferinger durch Wipfler, Eckebrecht und Falkenberger innerhalb von zwei Spielminuten mit drei Treffern Vorsprung. In der 18. Spielminute wurde eine Torsituation der Donau Floorballer durch Sperren verhindert. Folgerichtig sprachen die Schiedsrichter einen Penalty aus, welchen Ridinger zum 4:2 Treffer verwandelte. In der letzten Minute der ersten Halbzeit baute Eckebrecht die Führung nochmals für Kauferinger aus. In der zweiten Spielhälfte drehten sich das Spielgeschehen zunächst komplett. Das Duo Roger/Sedelmeier glich mit drei Treffern innerhalb von 1,5 Minuten zum 5:5 aus. 20 Sekunden später schoss Hüller die Donau Floorballer erstmals in Führung. Die anschließende Strafzeit des Kauferingers Rieß führte die Donau Floorballer hingegen zu keinem weiteren Torerfolg. Vielmehr nutze Rieß den Ablauf seiner Strafzeit, zur überraschenden Balleroberung und schnellem Ausgleich. Im weiteren Verlauf schoßen beide Teams jeweils noch zwei Tore. Die letzte Strafminute für die Kauferinger verhalf den Donau Floorballern zum Siegestreffer durch Roger nach Vorlage von Bachmann. In den noch ausstehenden 1,5 Spielminuten versuchten die Red Hocks aus Kaufering verzweifelt das Ergebnis zu nochmals zu ihren Gunsten zu drehen. Auch das Ersetzen des Torhüters durch einen weiteren Feldspieler führte die Kauferinger nicht zum erwünschten Erfolg. In den verbliebenen letzten Sekunden zeigte Schneider im Tor der Donau Floorballer Nervenstärke und hielt durch starke Paraden den Kasten sauber. Mit Schlusssirene war die Sensation perfekt und die Freude über das gewonnene Finale mit einem Endstand von 9:8 auf Seiten der Donau Floorballer aus Ingolstadt/Nordheim groß.

 

 

 

Qi Gong entfällt bis Herbst

 

Infos wann es weitergeht erhaltet ihr zeitnah auf unserer Homepage.

 

 

 

Floorballer werden mit neuem
Trikotsatz ausgerüstet

 

Dank der beiden Sponsoren Wagner Gmbh aus Oberndorf und Labor Kleinbauer aus Ingolstadt präsentieren sich die Donau-Floorball Ingolstadt/Nordheim Herren 1 zukünftig in neuen Trikots im Donau-Floorball Design.

 

 

 

Nordheim feiert deutsche Meisterschaft

 

Die U-15-Spielgemeinschaft mit Ingolstadt nutzt den Heimvorteil in der Neudegger Halle und holt sich den Titel. Rund 300 Zuschauer verfolgen das Finale gegen Chemnitz.

 

Die Spielgemeinschaft SV Nordheim/ESV Ingolstadt hat in der Neudegger Sporthalle die deutsche Meisterschaft der U-15-Floorball-Jugend gewonnen. Während in der Gruppe A die Platzierungen sich nach den ersten Spielen schon relativ klar herauskristallisierten, blieb es in der Gruppe des Ausrichters bis zum letzten Spiel ungewiss, welche Teams ins Halbfinale einziehen.

Die SG Nordheim/Ingolstadt stieg nach der Eröffnungszeremonie durch Sportreferent Jonathan Schädle selbstbewusst und mit hohem Tempo in ihr erstes Spiel gegen die Saalebiber aus Halle. Gegen die konsequente Manndeckung in der Verteidigung der Nordheimer und dem schnellen Zug auf das gegnerische Tor hatte Halle wenig entgegenzusetzen. So konnte als Einstieg ins Turnier der erste wichtige Sieg mit 17:7-Endstand gegen die, am Ende drittplatzierten, Saalebiber aufseiten der SG verbucht werden.

 

Im zweiten Spiel mussten sich die Nordheimer gegen den deutschen Meister von 2016, die Piranhhas aus Hamburg, mit 7:10 geschlagen geben. In der weiteren Gruppenphase konnte Hamburg noch gegen Bonn siegen, verlor jedoch gegen die Saalebiber. Halle setzte sich mit seinem Sieg gegen Bonn zunächst auf den ersten Platz der Gruppe B. Somit war ein Sieg der Gastgeber gegen die SSF Dragons Bonn als Abschluss der Gruppenphase dringend notwendig. Durch die erneute Treffsicherheit und einem 13:4-Sieg wurde die SG Nordheim/Ingolstadt Sieger der Gruppe B. Punktgleich folgte auf dem zweiten Platz die Saalebiber aus Halle. Der ETV Hamburg musste sich trotz gleicher Punktzahl, aber mit dem deutlich schlechterem Torverhältnis mit dem dritten Tabellenplatz begnügen.

 

Regionalderby in den Halbfinals

In den Halbfinals kam es dann jeweils zu einem Regionalderby der Ost- und Südmannschaften. Das erste Halbfinale entschieden die Floor Fighters Chemnitz mit 5:3 gegen die Saalebiber für sich. Im Bayernderby traten die Erzrivalen SG Nordheim/Ingolstadt und die Red Hocks aus Kaufering aufeinander. Die größere Laufbereitschaft und Siegeswille lag in dieser Partie aufseiten der Gastgeber und führte so zum 9:6-Erfolg der Spielgemeinschaft – und damit zum Einzug ins Finale.

 

Rund 300 Zuschauer verfolgten lautstark das Endspiel um die deutsche Meisterschaft zwischen Chemnitz und Nordheim/Ingolstadt und wurden mit einer Partie auf höchstem Niveau belohnt. Nach 14 Minuten lagen die Gäste aus Chemnitz fünf Tore im Rückstand, den sie bis zur Halbzeit auf 3:5 verkürzen konnten. Ihren Vorsprung baute die Spielgemeinschaft zu Beginn der zweiten Halbzeit dann aber zu einem 8:3 aus. Geschwächt durch eine Zehn-Minuten-Strafe konnte Chemnitz nicht mehr aufholen und musste sich nach einem letzten Treffer mit 4:8 gegen die SG Nordheim/Ingolstadt geschlagen geben.

Oberbürgermeister Armin Neudert hatte die Ehre und Freude, in Donauwörth dem neuen deutschen Meister der U-15-Floorball-Jugend vom SV Nordheim/ESV Ingolstadt den Pokal zu überreichen. Auch der Topscorer der Meisterschaft, Nils Sedelmeier, kommt von der SG Nordheim/Ingolstadt, bei der er auch Kapitän ist.

 

 

 

 

Chronik 50 Jahre
Sportverein Nordheim

 

Zu erwerben bei:

Gruppenleitern und

Sieglinde Schmidtkunz

unter 0906/20637063

 

Preis 5,00 EURO

 

 

12.07.2015

Spende der Donauwörther Mond-Spritzer

Der SV Nordheim sagt Danke!

 

 

 

 

 

 

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